Kommentar

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Archivartikel

Detlef Drewes zur neuen Nato-Kommandostruktur: Die Verteidigung des Bündnisses könnte an mangelnder Infrastruktur scheitern

 

Die Nato steht sozusagen vor den Überresten der Entspannungspolitik. Seit dem Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs war nicht nur Abrüstung das Gebot der Stunde, auch die Investitionen in die militärische Infrastruktur wurden so zurückgefahren, dass die Truppe heute zwar mit Hochgeschwindigkeitszügen binnen Stunden durch Europa fahren könnte – die Panzer aber müssten stehenbleiben.

Nun

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