Kommentar

Bitter für Sanders

Archivartikel

Thomas Spang sieht den Kandidaten jetzt in der Pflicht, die Konsequenzen aus weiteren Niederlagen in sechs US-Bundesstaaten zu ziehen

Jetzt benötigt Bernie Sanders ein Wunder. Andernfalls wird er Joe Biden beim Rennen um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten nicht mehr einholen können. Bei den Vorwahlen in sechs Bundesstaaten baute der ehemalige Vizepräsident seinen Delegiertenvorsprung vom Super-Dienstag weiter aus. Wobei vor allem die zweistellige Niederlage in Michigan bitter für Sanders ist, der

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