Kommentar

Bitterer Nachgeschmack

Archivartikel

Detlef Drewes zu den Vorwürfen gegen den früheren EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz

Als Munition zur Entzauberung des SPD-Hoffnungsträgers Martin Schulz taugt die Affäre nicht. Dazu sind die berechtigten Vorwürfe gegen den frühen EU-Parlamentspräsidenten zu bürokratisch und wenig plakativ, um daraus Wahlkampfmunition zu machen.

Das mag für Schulz und alle, die auf ihn bauen, eine gute Nachricht sein. Aber die schlechte folgt auf dem Fuß: Die bisherigen Enthüllungen

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