Kommentar

Doppelte Krise

Archivartikel

Thomas Spang zu den Protesten in den USA: Der Staat setzt wieder einmal Gewalt ein, statt gesellschaftliche Probleme zu lösen

Wenn Unruhen die Sprache der Überhörten sind, machen diese nun mehr als deutlich auf sich aufmerksam. Zuerst gingen nach dem gewaltsamen Tod George Floyds in Minneapolis ein Polizeirevier, Supermärkte und Restaurants in Flammen auf. Nun scheint das ganze Land zu brennen. Wie zuletzt 1968 nach dem Tod Martin Luther Kings, von dem die Beobachtung stammt.

Heute wie damals mahnen

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