Kommentar

Katrin Pribyl befürchtet, dass vor lauter Emotionen im Brexit-Prozess das Verbindende zwischen Großbritannien und der EU aus dem Blickfeld gerät

Gefühlter Brexit

Archivartikel

Katrin Pribyl befürchtet, dass vor lauter Emotionen im Brexit-Prozess das Verbindende zwischen Großbritannien und der EU aus dem Blickfeld gerät

Man könnte meinen, dass der seit Jahren andauernde, mühsame und mit Dramen gefüllte EU-Austrittsprozess das Märchen von Großbritanniens Einzigartigkeit als solches entlarvt hätte. Dem ist aber keineswegs so. Am vergangenen Freitag schoss Premierminister Boris Johnson abermals mit einer Ansprache aus der Downing Street verbal in Richtung Brüssel – und schob nicht nur alle Schuld des bisherigen

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