Kommentar

Immer perverser

Archivartikel

Dirk Lübke über das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und wie sich Militär und Kriegsführung verändert haben

Bäumer heißt der junge Mann. Er ist 19, hat sein Abitur in der Tasche, sein Leben vor sich – und zieht mit Begeisterung in den Krieg, aus dem ein Weltkrieg wird. Bäumers Freund Kemmerich wird schnell schwer verletzt, der Vorgesetzte Himmelstoß macht Bäumer das Leben zur Hölle. Die drei – stellvertretend für Millionen – stehen, liegen, sitzen, ruhen, zittern, beten, kämpfen, weinen Seite an

...

Sie sehen 11% der insgesamt 3763 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00