Kommentar

Stefan Vetter sieht nach dem Krisentreffen im Kanzleramt nur vereinzelt Ansätze für einheitliche Regeln in Deutschland.

In der Schwebe

Stefan Vetter sieht nach dem Krisentreffen im Kanzleramt nur vereinzelt Ansätze für einheitliche Regeln in Deutschland.

Immer mehr Corona-Infizierte bei gleichzeitig bröckelndem Vertrauen in die Sinnhaftigkeit bestimmter Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Das ist die gegenwärtige Lage in Deutschland.

Wenn die Menschen allerdings nicht mitziehen, wird sich die Seuche noch deutlich stärker ausbreiten. Diese Dramatik hat zumindest Angela Merkel voll erkannt. Und so müssen sich die Bürger in nächster

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