Kommentar

Insel statt Planet

Archivartikel

Thomas Spang vermutet, dass US-Präsident Donald Trump wegen der Bodenschätze Interesse an Grönland hat

Die schönsten Parodien schreibt das Leben. In diesem Fall der US-Präsident, dessen Begehrlichkeiten, Grönland zu kaufen, anfangs kaum jemand ernst nahm. Nicht einmal seine eigenen Mitarbeiter im Weißen Haus, die den Prüfungsauftrag erst einmal auf Eis gelegt hatten. Trump höchstpersönlich bestätigte dann Medienberichte, dass er es ernst meinte. Klar wäre der Kauf strategisch interessant und

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