Kommentar

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Archivartikel

Marc Stevermüer über die Rolle des DFB-Präsidenten Reinhard Grindel: Dem ehemaligen CDU-Politiker fehlt es an Haltung

Die Startbedingungen waren ideal. Als Reinhard Grindel im April 2016 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wurde, übernahm er das Amt vom blassen Wolfgang Niersbach, der als einzigen bleibenden Eindruck seine fehlende Glaubwürdigkeit in der Affäre um die Vergabe der WM 2006 hinterließ. Grindel musste also keine hohe Hürde überspringen, um besser als sein Vorgänger zu sein. Knapp zwei

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