Kommentar

Kommentar Lisa Wazulin über Liebe und Mitgefühl im Lockdown

Niemanden allein lassen

Archivartikel

Single sein – das ist für die einen eine unfreiwillige Sache. Für die anderen dagegen ein selbst gewähltes Lebensideal. Zumindest war es das vor der Pandemie. Doch monatelange Kontaktbeschränkungen und Lockdown haben bei allen Spuren hinterlassen und gehen langsam auch eingefleischten Lebemännern und -frauen an die Substanz. Das bestätigen auch die Berichte der Telefonseelsorge Rhein-Neckar.

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