Kommentar

Nur Augenwischerei

Archivartikel

Tatjana Junker zum CO2-Ausgleich bei Shell

Die Umwelt belasten und dafür freiwillig eine Art Entschädigung bezahlen: Dieses Modell bieten immer mehr Unternehmen ihren Kunden an, zum Beispiel in der Luftfahrtbranche. Auch der Energiekonzern Shell springt jetzt auf diesen Zug auf. Mit dem Geld, das Autofahrer dort künftig für jeden getankten Liter Benzin zusätzlich drauflegen können, sollen zum Beispiel Wälder in Peru oder Indonesien

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