Kommentar

Schlechtes Theater

Archivartikel

Das Verlässlichste an der Deutschen Bahn ist, dass auf eine gute Nachricht wenigstens eine schlechte folgt. Gerade erst ist es gelungen, gewaltige Investitionen in neue Züge und ein besseres Netz in die Wege zu leiten, da nährt Zoff rund um den scheidenden Finanzvorstand Alexander Doll wieder das Bild vom schlecht geführten Staatskonzern.

Dass die Trennung von dem Manager einen

...

Sie sehen 25% der insgesamt 1568 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00
Zum Thema