Kommentar

Spiegel der Gesellschaft

Archivartikel

Detlef Drewes hält strenges Vorgehen gegen Hass-Botschaften in sozialen Netzwerken für wichtig. Letztlich zeigt sich in diesen aber das politische Klima

Die Kritik ist seit dem Start des EU-Projektes gegen Hass und Hetze im Netz bis heute nicht verstummt: Ist es wirklich die Aufgabe der sozialen Netzwerke, Beiträge zu zensieren und an die Stelle von Gerichten zu treten, die rechtsgültig beurteilen, ob ein Text, Bild oder Video rassistisch und strafbare Hetze ist? Die Praxis zeigt, dass diese Einwände am Alltag vorbeigehen.

Natürlich

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