Kommentar

Trumps zweite Staffel

Archivartikel

Karl Doemens findet, wenn die Demokraten Trump besiegen wollen, müssen sie vor allem die unentschlossenen Wähler mobilisieren

Vier Jahre ist es her, dass ein gnadenloser Populist und Selbstdarsteller die goldene Rolltreppe im New Yorker Trump-Tower herunterfuhr. „Der amerikanische Traum ist tot“, sagte Donald Trump unten vor laufenden Kameras: „Aber als Präsident werde ich ihn wiederbeleben.“ Mit derselben Masche bewirbt sich der 73-Jährige nun um den Wiedereinzug ins Weiße Haus. Und seine Anhänger fiebern der

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