Kommentar

Unsägliche Posse

Archivartikel

Peter W. Ragge begrüßt Ende des Streits ums „Loch“

Es war wie bei dem Märchen „Kaisers neue Kleider“: Eine Künstlerin bohrt einfach so, ohne Rücksprache mit der Baurechtsbehörde, ein Loch in ein städtisches Gebäude. Eine Aufsicht über die Kunsthalle, die dieses Treiben verhindert, gibt es seinerzeit erkennbar nicht. Als sie dieses Nichts wortreich und esoterisch angehaucht erklärt, hängen ihr viele Bürger und Kommunalpolitiker an den Lippen.

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