Kommentar

Vereinbarkeit statt Formulare

Archivartikel

 

Es ist nicht diskriminierend, wenn Frauen auf Formularen als „Kunde“ oder „Sparer“ angesprochen werden. So hat es der Bundesgerichtshof entschieden und hat zum Teil Unverständnis auf sich gezogen. Dabei geht es um Formulare, nicht um die Anrede im persönlich adressierten Brief eines Geldinstituts. Als Begründung diente den Richtern der Verweis auf das sogenannte generische Maskulinum, also

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