Kommentar

Verheerend

Archivartikel

Madeleine Bierlein kritisiert, dass schwer kranke Patienten viel zu oft in die Erwerbsminderungsrente abgeschoben werden

Wer schwer krank wird, sich gar mit einer lebensbedrohlichen Diagnose wie Krebs konfrontiert sieht, der braucht vor allem eines: Unterstützung. Die kommt idealerweise von Ärzten, der Familie, Freunden, dem Arbeitgeber und Behörden. Doch viel zu oft sieht die Realität anders aus. Gerade den Menschen, die das Schicksal ins Straucheln gebracht hat, werden zusätzlich Steine in den Weg

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