Kommentar

Viel zu spät

Archivartikel

Zehn Tage schwieg der frühere Hoechst-Chef Wolfgang Hilger nach dem spektakulären Rosenmontagsunfall im Jahr 1993. Nach einer Explosion hatten sich fast zehn Tonnen Chemikalien als klebriger gelber Schleim auf Frankfurter Wohngebiete verteilt. Hilger entschuldigte sich zwar, schloss aber Konsequenzen aus. Die zogen andere, der Rosenmontagsunfall war der Anfang von Hilgers Ende. Ein Jahr später

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