Kommentar

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Archivartikel

Sophia Gehr über Konsumverhalten während Corona

Sie als Krisengewinner zu bezeichnen, wäre falsch. Denn auch wenn Verbraucher im Internet jetzt vermehrt nach regionalen Anbietern suchen, sind diese durch die Corona-Krise ziemlich gebeutelt. Was durch die wochenlangen Ladenschließungen an Umsatz verloren gegangen ist, lässt sich so schnell nicht wieder aufholen. Deshalb heißt es: Weiter unterstützen und beim Händler um die Ecke einkaufen gehen.

Unter dem Stichwort „save-yourlocals“ wird in der Corona-Krise dazu aufgerufen, kleine und mittelständische Unternehmen nicht im Stich zu lassen. Es geht darum, etwa Restaurants, Cafés und Boutiquen vor der Insolvenz zu bewahren, indem Essen zum Abholen bestellt oder online eingekauft wird. So können die Betriebe zumindest einen Teil der verlorenen Umsätze wieder reinholen.

Die Krise hat die Gesellschaft offensichtlich zum Umdenken gebracht. Sie hat ein Rückbesinnen auf den kleinen Laden um die Ecke und den Handwerksbetrieb vor Ort verursacht. Wenn nun unter Auflagen alle Geschäfte wieder öffnen, darf dieser Trend nicht aus den Augen verloren werden. Die Firmen brauchen jede Unterstützung. Das große Interesse der Verbraucher, das die Mannheimer Digital-Beratung Brain One im Internet feststellt, lässt auf jeden Fall hoffen.

 
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