Kommentar

Detlef Drewes beklagt die Unfähigkeit der Fraktionen der politischen Mitte im Europäischen Parlament, Mehrheiten zu bilden

Zerreißprobe

Archivartikel

Von einer Schicksalswahl war die Rede. Ein Votum für die Europäische Union sei nötig, hieß es während des Wahlkampfes. Doch keine fünf Wochen nach dem Urnengang in 28 EU-Mitgliedstaaten wächst das Gefühl, dass dies vor allem Sprüche für die Bürger waren, nicht aber auch Verpflichtungen für die Gewählten – und all jene, die Europas künftige Politik vor dem Hintergrund des Ergebnisses neu

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