Kommentar

Zu spät

Archivartikel

Thomas Spang bezweifelt, dass US-Präsident Donald Trump mit seiner Warnung an Russland viel erreicht

Eine Twitter-Warnung des US-Präsidenten ersetzt leider keine durchdachte Strategie für Syrien. Wie in den zurückliegenden sieben Jahren des blutigen Bürgerkriegs bleibt mit Blick auf die bevorstehende Entscheidungsschlacht um Idlib zu befürchten, dass am Ende nicht viel passiert, wenn das Regime Baschar al-Assads zusammen mit Russen und Iranern Fakten schafft.

Es lässt sich endlos

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