Kultur

Kunst Frankfurts Städel zeigt mit der seit März wartenden Schau „En passant. Skulpturen im Impressionismus“ die unterschätzte Bildhauerei der Stilrichtung

Als die Ballerina von der Prostitution leben musste

Archivartikel

Es ist, als stünde man im Atelier eines Bildhauers und würde ihm bei der Arbeit zusehen. Nein, es herrscht kein Chaos, aber viele Skulpturen wirken unfertig. Oft sieht man Fingerspuren, auch tiefe Mulden oder hohe Buckel. Aber all diese Unebenheiten wird der Bildhauer nicht mehr glätten. Die Werke sind inzwischen rund 140 Jahre alt, der Künstler hat die Spuren bewusst stehen gelassen.

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