Kultur

Lesung Julya Rabinowich in der Reihe "Europa Morgen Land 5"

Bilderhaft erzählt von Ortlosigkeit

Archivartikel

Es sind anekdotenhaft zugespitzte Geschichten von einer universellen Heimatlosigkeit, die Julya Rabinowich im Mannheimer Café Riz vorlas. Und man merkte sofort: Da ist eine, die überall zu Hause ist und nirgends. "Das Anrüchige einer kleinen Immigrantin ist nicht mal mit Chanel abzuwaschen", schreibt sie in einer der vier ihrem Debütroman "Spaltkopf" vorangestellten Lektionen. "Malen mit

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