Kultur

Schauspiel Starke Premiere von "Homo Phober" im Theater Oliv

Blick auf Vorurteile

Archivartikel

"Vielleicht sollten wir mal anfangen, von Liebe zu reden." Es ist ein kleiner Satz von Anna-Maria Gärtner im Abschlussdialog, der tief schneidend ins Ohr fällt. Ein paar wenige Worte, die in der jüngsten Produktion des Theater Oliv, alle Brisanz und Aktualität bündeln und einen kurz darauf nachdenklich nach Hause gehen lassen. "Homo Phober" ist ein ernster und düster gebauter Theaterabend, der

...
Sie sehen 22% der insgesamt 1871 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Einzelartikel kaufen:
Sie kennen diese Bezahlweise noch nicht?
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für Sie.
Unbegrenzt lesen:
Digital-Abo
Das Online-Abo und die Digitale Zeitung.

Jetzt den 1. Monat für nur 0,99 € lesen

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00