Kultur

Direktorin der Kunsthalle im Interview

„Das Haus soll vibrieren“

Archivartikel

Mannheim.Eisige Geigenklänge schwirren durch das Atrium der neuen Mannheimer Kunsthalle. Ulrike Lorenz tut, was sie am liebsten tut: Sie schwärmt. Sie schwärmt von der Installation von Künstlerin Rebecca Horn oben in der ersten Etage, wo eine Reihe von elf eisernen Bettgestellen von der Decke herabhängt. Vier Violinen – von Elektromotoren per Bogen gespielt – machen dazu eine seltsam seelenlose Musik. Sie macht neugierig und auch Lust darauf, die neue Mannheimer Kunsthalle endlich in eröffnetem Zustand zu besuchen. Noch aber ist es nicht so weit: Zuerst wird der Bau an die Stadt Mannheim übergeben, dann, im Juni 2018, mit einer großen Sonderausstellung eröffnet – darüber sprechen Redakteure dieser Zeitung mit Mannheims Kunsthallendirektorin Lorenz.

Frau Lorenz, Sie eröffnen, und gleichzeitig schließen Sie schon wieder. Ist es Ihnen eigentlich peinlich, dass Sie die Kunsthalle nach der Eröffnung am 18. Dezember mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gleich wieder für fast sechs Monate zumachen?

Ulrike Lorenz: Die Kunsthalle eröffnet eben noch nicht. Unser Neubau wird an die Stadt Mannheim übergeben, nicht mehr, nicht weniger. Darauf legen wir großen Wert. Unsere Stiftung baut in nur etwas mehr als 2 ½ Jahren ein fast 70 Millionen-Projekt und sie baut im Budget. Also peinlich muss mir das nicht sein.

Weiß der Bundespräsident, worauf er sich da eingelassen hat?

Lorenz: Ja, er weiß, dass es die Übergabe eines sehr ungewöhnlichen Kunstmuseums-Neubaus von einer privaten Stiftung, die als Bauherrin fungierte, an die Stadt und den künftigen Nutzer ist.

Wie hat er reagiert, als er es erfuhr?

Lorenz: Ich habe nicht persönlich mit ihm gesprochen. Aber sein Team geht sehr positiv damit um. Klar, wir hatten anfangs über die Eröffnung des Museums gesprochen, vor allem aber auch über das Museumskonzept: Stadt in der Stadt, über eine neue Offenheit und neue Beweglichkeit als Institution. Und jetzt sage ich mal ganz kühn: Wir sind so beweglich, dass wir auch das überleben. Also in Schloss Bellevue sehen sie das ganz entspannt.

Wäre es denn nicht besser gewesen, erst das Bauwerk zu übergeben, in Ruhe einzuräumen, dann die Eröffnung zu planen und hohe Erwartungen zu wecken?

Lorenz: Zweifelsohne, so hatten wir das auch geplant.

Mit der Kunst geht es dann erst im Juni 2018 los. Wie wollen Sie nicht sonderlich an Kunst interessierten Menschen in drei Sätzen erklären, dass sie in die neue Kunsthalle kommen sollen?

Lorenz: Die Kunsthalle Mannheim ist eine der ersten Bürgersammlungen der Klassischen Moderne in der gesamten Welt. Hier erleben Sie ein Kunstmuseum auf eine völlig andere Art und Weise, nämlich im Tageslicht und als einen Ort inmitten der Stadt. Und dann tanken Sie bei uns Erlebnisse und Emotionen auf, die Sie sonst nirgendwo kriegen.

"Die neue Kunsthalle": Weitere Berichte lesen Sie hier.

Publikum ist ohnehin das große Thema. Sie wollen deutlich mehr Besucher, wollen den Menschen ins Zentrum stellen. Den Menschen, der die Stadt benutzt und Gewohnheiten, Kenntnisse und Erfahrungen mitbringt in diese Stadt in der Stadt. Was werden Sie konkret tun, um die Schwellenängste der Leute zu senken?

Lorenz: Wir tun es genau mit diesem Konzept. Zum Glück sind wir nicht die Nationalgalerie: Wir haben nicht die Verantwortung, Kunstgeschichte nachzuerzählen. Wir dürfen ein offeneres, lebendigeres und unkonventionelleres Haus sein. Und das wollen wir nutzen. Ich muss also nicht die bekannten Meistererzählungen liefern, sondern kann unsere hundertjährige Sammlung, die ihre extremen Stärken hat, aber auch ihre Schwächen und Lücken, auf ihre Relevanz für Menschen heute prüfen. Im Zusammenhang mit unserer urbanen Architektur können wir nun Themen, die viele ansprechen, in Räumen mit ganz eigener Stimmung bearbeiten. Und dann verstehen wir uns ja auch als Museum in Bewegung, wir zeigen Künstler nicht für die kommenden fünf, zehn oder 100 Jahre, sondern einfach jetzt. Wir machen Vorschläge, werden das stets hinterfragen, nach und nach auch verändern und stellen Werke, die allseits bekannt und interpretiert sind, in immer neue Zusammenhänge.

Und wie will die Kunsthalle sonst noch in die Stadt hinein wirken?

Lorenz: Ja, wir wollen in die Stadt hinein wirken, wie wir es ja in diesem Jahr mit der Reihe „On the move“ praktiziert haben. Das geht vor allem mit zeitgenössischer Kunst, mit Diskursen, neuen Räumen, die wir erobern wollen. Den ersten Schritt haben wir bereits gemacht: Wir setzen mit einem künftigen Hauptwerk unserer Sammlung, Dan Grahams „Two Intersecting Sine Waves“, einer Art Pavillon der Wahrnehmung, schon den Fuß auf den Vorplatz. Die Außenskulptur reflektiert das städtische Umfeld und auch die Besucher. Das ist ein Auftakt, mit dem wir klar machen: In diesem Haus geht es um Wahrnehmung und um den ganzen Menschen mit all seinen Sinnen. Eine andere Geschichte ist, dass Ausstellungen zwar unsere Kernkompetenz bleiben. Aber es ist nicht die einzige.

Was sind die anderen Kompetenzen?

Lorenz: Zweite Säule unserer Existenz wird ein lebendiges, vielgestaltiges, immer aktuelles Programm sein, das den Bogen vom Kindergeburtstag bis zu wissenschaftlichen Symposien, vom Kino bis zu Künstlertalks spannt. Wir wollen gesellschaftliche Fragestellungen aufgreifen. Auch strategische Partner werden wir suchen – etwa mit dem Nationaltheater Mannheim. Wir wollen, dass das Haus vibriert.

Um ihre Ziele zu erreichen, brauchen Sie aber doch auch Besucher aus dem Um- und Ausland, oder?

Lorenz: Das streben wir an. Wir wollen ein Museum in der Mitte Europas sein. Doch diesen Wirkungsgrad müssen wir uns erst erwerben, dazu braucht es Zeit. Aber das ist ganz klar ein Ziel. Aus meiner Sicht geben das die Sammlung und das Programm, das wir organisieren, her.

Und wie lautet Ihr Ziel bei der Besucherzahl?

Lorenz: Wir wollen 150 000 Menschen in die Kunsthalle locken.

Das ist ein Wort!

Lorenz: Das ist ein Wort. Wir werden hart daran arbeiten müssen.

Gibt das denn der Marketing-Etat her, dass Sie im größeren Stil werben?

Lorenz: Genau, dafür hat ja der Gemeinderat immer ganz wenig Verständnis. Daher setzten wir auch auf Tourismusmarketing und eine gute Medienarbeit, um weiterzukommen, und natürlich auf Netzwerke.

Das ist das Stichwort. Die Reiss-Engelhorn-Museen (REM) knüpfen für jede Großausstellung ein kulturtouristisches Netzwerk, gehen Partnerschaften mit der Region, Firmen und anderen Institutionen ein. Planen Sie Ähnliches?

Lorenz: In der Form sicherlich nicht. Es liegt in der Natur der REM mit der kulturhistorischen Thematik, einen großen Kreis um Mannheim herum anzuziehen. Wir werden nicht nur touristische Netzwerke bilden. Es geht eher um Arbeitspartnerschaften, die wir deutschlandweit und auch international eingehen. Wir wollen uns mit einem klaren Profil fest verankern.

Gehen Sie in der Region, etwa mit dem Hack-Museum, Kooperationen ein?

Lorenz: Wir unterstützen uns gegenseitig – etwa mit Leihgaben. Auch Doppelausstellungen sind möglich, wie schon 2009 mit „Anton Henning“.

Aber ließe sich nicht so etwas wie eine Kombi-Ausstellung zwischen Ludwigshafen und Mannheim auch kulturtouristisch besser bewerben?

Lorenz: Ja, das bleibt zu erarbeiten.

Das gab es früher, die Aktionen der gesamten Metropolregion zur Kunst und Musik der 20er oder der 50er Jahre…

Lorenz: … ich erinnere mich. Bei Großprojekten sind wir sehr offen. Aber wir suchen natürlich auch internationale Partner. Bei der ersten Sonderausstellung zu Jeff Wall ist das etwa das Musée d’Art Moderne in Luxemburg, für die zweite, „Die Konstruktion der Welt“, mit der wir auf die Künste in der Weimarer Republik, der sozialistischen Sowjetunion und den kapitalistischen USA blicken, werden wir mit der Tretjakow Galerie Moskau und dem Smithsonian American Art Museum in Washington kooperieren. Und bei der geplanten Blockbuster-Schau zu Henri Matisse im Kontext seiner Zeit im Herbst 2019 sind wir – gerade auch in Bezug auf Leihgaben – sowieso in breiter Form international unterwegs.

Am 1. Juni 2018 eröffnen Sie dann endgültig. Warum eigentlich mit dem kanadischen Fotokünstler Jeff Wall?

Lorenz: Für mich ist er ein herausragender Künstler, fast schon ein Klassiker der Gegenwartskunst. Wir wollten gerade nicht mit Picasso eröffnen und haben dennoch nach einer symbolhaften Figur gesucht. Wir wollten unbedingt mit einer zeitgenössischen Position eröffnen, markant und international, denn die Kunsthalle Mannheim stand in ihrer über 100-jährigen Geschichte immer für die aktive Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst. Und schließlich ist Jeff Wall ein Künstler, der sich in seinem Werk stark mit Kunstgeschichte und in erster Linie mit der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Manet ist für ihn ein Held. Mit diesem historischen Rüstzeug hat Wall in den 1970ern die Fotografie revolutioniert. Seine großformatigen Leuchtkästen, die wie opulente Filmstills wirken, ziehen ein jüngeres Publikum an. Und ein letzter Punkt ist: Der Fotopionier trifft auf einen Schwachpunkt in unserer Sammlung: Fotografie. Ich besetze mit ihm auch gleich eine Lücke und zeige Wege in eine mögliche Zukunft auf.

Fotografie belegen eben die REM mit dem Forum Internationale Photographie. Aber Jeff Wall, mittlerweile über 70, hat gerade mal gut 150 Arbeiten vorgelegt. Kaufen Sie etwas für Mannheim an?

Lorenz: Schön wär’s. Das ist von seiner Seite sehr gewünscht, klar.

Aber es fehlt an Geld?

Lorenz: So ist es.

Werden Sie künftig überhaupt wieder einen eigenen Kunstetat haben?

Lorenz: Wir haben 100 000 Euro Investitionszuschuss der Stadt Mannheim, und daraus können wir ankaufen, müssen aber davon auch die Anschaffungen für unsere Büros und Technik bezahlen. Was übrig bleibt, ist für eine Sammlung von dieser Größenordnung ein lächerlich geringer Betrag und eine schwierige Situation. Aber natürlich bin ich frei, darüber hinaus Drittmittel für Kunst einzuwerben. Es gehört zur Verzauberungskraft der Institution Museum, dass es Direktoren immer wieder gelingt, das zu kaufen, wofür sie brennen.

Wo wir von Geld sprechen: Wir laufen durch breite Gänge, hohe Räume, großzügige Verkehrsflächen. Hat die Kunsthalle genug Geld für Reinigung, Heizung, Klimatisierung und Bewachung?

Lorenz: Ich bin ehrlich: Das können wir im Moment wirklich noch nicht sagen. Die aktuelle Einregulierungsphase erzeugt hohe Kosten. Das setzt uns schwer in Bewegung. Aber wir haben schon 2015 kluge, weitsichtige Prognosen getroffen und nicht schöngerechnet. Ich hoffe, das klappt.

Im Kulturausschuss sagte Ihr Verwaltungschef auf diese Frage klar: Nein.

Lorenz: Auch er kann es nicht genau wissen. Wir müssen das Haus sehr verantwortungsbewusst einregulieren und ausprobieren.

Und was passiert, wenn die privaten Stifter nicht, wie erhofft, jährlich 1,25 Millionen Euro für den Betrieb aufbringen?

Lorenz: Es wird immer eine anspruchsvolle Aufgabe bleiben, jährlich 1,25 Millionen Euro an Spenden und Drittmitteln für große Sonderausstellungen und anspruchsvolle Programme einzuwerben. Im Zauber des Anfangs ist das sicher etwas leichter. Auch öffentliche Stiftungen unterstützen uns, wie die Bundeskulturstiftung etwa bei der „Konstruktion der Welt“ mit fast einer halben Million Euro. Die BASF fördert dieses große Projekt ebenfalls stark. Wir haben momentan auch einen riesigen Antrag bei einer amerikanischen Stiftung laufen.

Warum sollte eine amerikanische Stiftung die Kunsthalle unterstützen?

Lorenz: Weil wir hierzulande weitgehend unbekannte amerikanische Kunst in einer Größenordnung zeigen, die absolut ungewöhnlich ist. Wir waren im Sommer zwei Wochen in den USA und haben Leihgeber besucht. Ich war überrascht über die realistisch-kritische Kunst dort – ganz ähnlich dem sozialistischen Realismus in der Sowjetunion. Und das ist unser Ansatz: Wir versuchen, die weltweite Entwicklung hin zur Realität in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit zu vergleichen und damit die deutsche Kunst der Neuen Sachlichkeit in den internationalen Zusammenhang zu stellen. Das begeistert viele Leihgeber und Förderer.

Glauben Sie, dass Sie wie 1925 Kunsthallendirektor Gustav Friedrich Hartlaub Kunstgeschichte schreiben werden?

Lorenz: Das kann man nicht planen. Wir untersuchen im Rückblick die 1920er und 1930er Jahre, also die Zwischenkriegszeit mit den großen Krisen in den unterschiedlichen Volkswirtschaften. Und wir finden überraschende Ähnlichkeiten in den visuellen Künsten. Die Supermächte haben ja auch ähnliche Probleme gehabt. Industrialisierung, Elektrifizierung, das Phänomen der Großstadt und die Dynamisierung des Alltags, riesige Hungersnöte, die es in den USA genauso gab wie zuvor in der Sowjetunion. Das ist hochinteressant. Und dazwischen die Kunst der Weimarer Republik. Spannend im Vergleich ist hier die sichtbare Skepsis gegenüber Fortschritt und Technik, die es hier in Deutschland gab, die Detailverliebtheit und scharfe Gesellschaftskritik, eine Kunst fast ohne Pathos. Also wenn es uns gelingt, Kunstgeschichte zu schreiben, wäre das großartig, aber so etwas kann man sich nicht vornehmen.

Gab es in der Kunsthallenentstehung Momente, in denen Sie gesagt haben: Warum tue ich mir das eigentlich an?

Lorenz: Momente? Das sind Stunden, Tage und ganze Nächte (lacht).

Wollten Sie schon mal hinschmeißen?

Lorenz: Ja.

Was hat Sie davon abgehalten?

Lorenz: Ich gehöre nicht zu den Menschen, die im letzten Moment vom Acker laufen. Da ist so viel Arbeit reingeflossen, das kann man nicht aufgeben. Aber im ersten Aufruhr der Gefühle, denkst du schon manchmal: Wie bringe ich mich jetzt in Sicherheit?

Was hilft Ihnen dann?

Lorenz: Natur, aber leider viel zu selten. Ich gehe am Neckar auf und ab, weiter weg ist im Moment nicht möglich, aus Zeitgründen. Auch Gespräche helfen. Ich spreche viel mit der Familie, etwa mit meiner Schwester oder auch Kollegen, die teils noch größere Probleme haben. Das hilft.

Brauchen Sie nicht auch diesen Stress?

Lorenz: Nein, also im Endspurt gegen eine Wand zu knallen, das war zu viel. Ich hätte es lieber langfristig geplant. Das wäre besser gewesen, auch für das hoch motivierte Team der Kunsthalle, das sich auf die Eröffnung freut. Auf der anderen Seite: Wir haben nun etwas mehr Zeit, der Kunst in den neuen Räumen nachzuspüren und den Feinschliff besonnen zu machen.

Kommen wir noch zur Fassade. Gelungen oder nicht gelungen? Kritiker sprechen ja von einem Parkhaus-Ambiente.

Lorenz: Ich halte sie für sehr gelungen. Es ist genau das, was geplant und vorgedacht wurde, und das ist keine Selbstverständlichkeit. Mich hat überrascht, dass das Geflecht eine so massive Unterkonstruktion hat. Aber die Fassade selbst ist transparenter, als wir uns das jemals vorgestellt haben. Und sie ist hochbeweglich und erzeugt unterschiedlichste Eindrücke im Laufe des Tages, bei bestimmten Lichtstimmungen. Sie kann sehr technisch wirken, was ich überhaupt keinen Fehler finde. Sie kann aber auch sehr haptisch, handwerklich und kostbar wirken. Aber ja, ich weiß: Man kann sich heftig darüber streiten. Ich finde sie super in ihrer zurückhaltenden Modernität, die an diesem Platz einen Akzent setzt, ohne mit zu viel Ausdruck zu stören und den Wasserturm an die Wand zu spielen.

Passt das also, weil es so anders ist?

Lorenz: Es passt, weil es für das 21. Jahrhundert steht und sich gleichzeitig zeitlos zurücknimmt. So wird die neue Kunsthalle zu einem Mitspieler auf Augenhöhe am tollen Friedrichsplatz, der aber gar nicht an erster Stelle stehen will. Der Neubau ist die stadtplanerische Heilung einer Baulücke.

Würden Sie also alles noch einmal genauso machen?

Lorenz: Also ich würde sehr viel vorsichtiger mit Zeitprognosen umgehen. Und wenn ich tatsächlich noch einmal in dieser Größenordnung für ein Museum bauen müsste, würde ich meine ganze Erfahrung, die ich hier gemacht habe, von den äußerst positiven bis zu den schwierigen einbringen. Bauen in dieser Größenordnung ist wahnsinnig komplex. Man setzt etwas in die Welt, das es vorher einfach gar nicht gab.

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