Kultur

Der neue Film Julia von Heinz folgt in „Und morgen die ganze Welt“ einer sich radikalisierenden Studentin / Mannheim als Drehort

Der Kampf geht weiter

Archivartikel

Mannheim.Die Freude war riesengroß, als Julia von Heinz als erst dritte Deutsche – nach Margarethe von Trotta und Doris Dörrie – im September zum Wettbewerb der Festspiele von Venedig eingeladen wurde. Zu einem offiziellen Preis wie bei von Trotta, die 1981 für „Die bleierne Zeit“ den Goldenen Löwen gewann, reichte es nicht, aber immerhin wurde Hauptdarstellerin Mala Emde mit dem Bisato d’Oro, dem

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