Kultur

Schauspiel "Fahrenheit 451" am Theater Heidelberg krankt an inkonsequenter Regiearbeit

Die Flucht vor den Bücherverbrennern

Archivartikel

Bücherlesen per Gesetz verboten, der letzte Thomas Mann verbrannt, abgerichtete Hunde, die Leser jagen: Was nach düsterer Dystrophie klingt, wird in Viktor Bodós Inszenierung von "Fahrenheit 451" nach dem gleichnamigen Science-Fiction-Roman von Ray Bradbury im Heidelberger Theater ganz anders als erwartet: Er macht es zu einem unterhaltsamen Stück mit viel Klamauk und maximal bedrückenden

...

Sie sehen 11% der insgesamt 3759 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00
Zum Thema