Kultur

Literatur In „Das zweite Schwert“ rechnet Nobelpreisträger Peter Handke mit dem unbedachten Umgang von Formulierungen ab

Die Kunst der Sprache

Archivartikel

„Das ist also das Gesicht eines Rächers.“ Welch ein Einstieg in diese, als Maigeschichte etikettierte Erzählung. Man kann inzwischen sicher sein: Wo Handke drauf steht, ist auch Handke drin. Der 77-jährige österreichische Dichter liebt das Extreme, scheut keine Provokationen. „Für ein einflussreiches Werk, das mit linguistischem Einfallsreichtum die Randbereiche und die Besonderheit der

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