Kultur

Heimkino Francis Ford Coppola hat mit „Der Pate, Epilog: Der Tod von Michael Corleone“ den Abschluss seiner Trilogie neu akzentuiert

Die Schatten der Vergangenheit

Archivartikel

Mannheim.Kinogängern, die 1991 Francis Ford Coppolas „Der Pate 3“ gesehen haben, sind vor allem wohl zwei Dinge in Erinnerung: Die Kritiker waren sich einig, dass das Epos das schwächste Segment der Trilogie war, und sie bedachten die damals 20-jährige Tochter des Filmemachers, Sofia Coppola, seit „Lost in Translation“ (2003) Oscar-Preisträgerin und als Regisseurin weltweit geachtet, in der Rolle der

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