Kultur

Kunst Margret Eicher spricht mit Reinhard Spieler

Digitaler Dialog

In großformatigen Stickereien verbindet Margret Eicher die traditionelle Kunstform der Bildteppiche mit Motiven aus neuen Medienbildern. Die Künstlerin, die in Mannheim und Ladenburg lebte, bevor sie nach Berlin zog, digitalisiert ihre Vorlagen und verbindet sie am Computer. Ihr Projekt „Lob der Malkunst“ wurde durch ein Buch dokumentiert und in der Münchener Villa Stuck gezeigt. Aktuell ist Eicher damit im Berliner Haus am Lützowplatz zu Gast. Nun gibt sie erneut einen virtuellen Eindruck ihrer Arbeit. Am Donnerstag, 18. Februar, 16 Uhr, hat sie sich mit Reinhard Spieler, dem Direktor des Sprengel-Museums Hannover und ehemaligen Leiter des Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museums, zum „Digitalen Dialog“ verabredet. Es geht dabei, so die Ankündigung, um das Thema „Digitale Collage und gesellschaftliches Statement“. Kostenlose Anmeldung unter Adresse: visit-hal.as.me/schedule.php tog

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