Kultur

Kurzkritik

Dowland Project bei Enjoy Jazz

Archivartikel

Das vielleicht größte Geheimnis dieses Abends lautet: Warum wird das nicht langweilig? Warum hört man den vier Männern - bekannt auch als The Dowland Project - fast zwei Stunden lang ohne Pause zu, obwohl sich alles, was hier passiert, im Minimalen bewegt, quasi aus dem Nichts heraus und mit dynamischen Amplituden, aus denen kein Künstler eine Gebirgslandschaft zeichnen könnte? Die Antwort

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