Kultur

Schauspiel Bei den Bad Hersfelder Festspielen ist Ibsens „Peer Gynt“ mit Regisseur Robert Schuster im digitalen Zeitalter angekommen

Drama zwischen Träumen, Trollen und Trump

Archivartikel

„Peer Gynt“ ist nicht gerade der Inbegriff von leichter Unterhaltung für einen entspannten Sommerabend – doch die Premieren-Gäste zur Eröffnung der Bad Hersfelder Festspiele bekamen es am Freitagabend mit einer unkonventionellen Inszenierung zu tun.

„Faust des Nordens“ wird das dramatische Gedicht des norwegischen Lyrikers Henrik Ibsen von 1867 auch genannt. Dem Berliner Regisseur

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