Kultur

Das Porträt Choreograph Felix Landerer probt im Nationaltheater für seine Tanzpremiere „Dorian“ nach Oscar Wilde

Ein Spiegel des Kunstbetriebs

Archivartikel

Ewige Jugend und Schönheit sind – als glückverheißendes Gesamtpaket – ein uralter Menschheitstraum. Wer hätte ihn literarisch besser zuspitzen und verdichten können als der irische Schriftsteller und Dandy Oscar Wilde? Der feinsinnige Ästhet und begnadete Meister zahlloser Aphorismen widmete dem Stoff seinen einzigen Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ (1891), an den sich die anstehende

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