Kultur

Literatur Takis Würgers Roman „Stella“ erzählt von einer Jüdin, die Juden an die Nazis verriet – Das Buch ist unterhaltsam und wird auch deshalb kritisiert

Eine Erzählung spaltet die Gemüter

Archivartikel

Friedrich, ein junger Schweizer, geht 1942 nach Berlin. Er will wissen, wie Menschen in einer Kriegsstadt leben, nebenher nimmt er Zeichenunterricht. Was er erlebt, ist laut Bestseller-Autor Daniel Kehlmann, der den Klappentext des Buches schrieb, das „Aberwitzige“, der Autor wolle „das Unerzählbare erzählen“. Die Begegnung mit Kristin, die in Wahrheit Stella Goldschlag heißt und als jüdische

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