Kultur

Das neue Buch: Esther Kinsky schreibt über "Sommerfrische"

Eine Kette wundersamer, heißer Geschichten

Archivartikel

Ulrich Rüdenauer

Es ist, als würde man das Glühen des Bodens spüren, über den man mit nackten Füßen spaziert, die trockene, zerklüftete Erde, die stehende Luft, die Hitze. Das Wasser des Flusses scheint versickern zu wollen. Das Licht ist von glitzernder Helligkeit. Blickt man vom Lesen auf, muss man fast die Augen zusammenkneifen, denn es scheint, als würde die Sonne ihre Kraft auf den

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