Kultur

Bauhaus Schau Imaginista weist auf die Geschichte hin

Einflüsse aus aller Welt

Mit der Ausstellung „Bauhaus Imaginista“ verweist das Haus der Kulturen der Welt in Berlin auf die internationale Geschichte der Kunst- und Designschule. Seit der Gründung 1919 stand die Bauhaus-Schule in Kontakt mit avantgardistischen Bewegungen in allen Teilen der Welt.

Ausgehend von vier Bauhaus-Werken wurden Bezüge und Einflüsse bei Ausstellungen, Symposien und Workshops in , Kyoto und Tokyo, Paulo, Lagos, Delhi, New York sowie Moskau zusammengetragen. Für das Projekt hatten sich das Goethe-Institut, die Kulturstiftung des Bundes und die Bauhaus Kooperation Berlin, Dessau, Weimar zusammengeschlossen. Für die Organisatoren geht es nach Angaben von gestern um die globalen Verflechtungen des Bauhauses und die daraus resultierenden lokalen Ausprägungen. Bernd Scherer, Intendant des Hauses der Kulturen der Welt, sprach von der „gelebten Weltoffenheit“ des Bauhauses. Zu sehen sind in der Schau bis zum 10. Juni neben historischen Objekten auch aktuelle Auftragsarbeiten. HangzhouSaõdpa