Kultur

Kulturpolitik Der Kunstfund Gurlitt beschäftigte die Forschung über Jahre / Wie viel davon war NS-Raubkunst? – Das bleibt nach wie vor unklar

Er hat ganz normal mit Hitler Geschäfte gemacht

Archivartikel

Hildebrand Gurlitt war ein skrupelloser Geschäftsmann. Der Kunsthändler in Hitlers Auftrag nutzte Strohmänner und Decknamen, er log, ließ Quittungen fälschen und frisierte seine Geschäftsbücher. Sein Sohn Cornelius schmuggelte noch in den 1960er Jahren Werke, die der Vater unter deutscher Besatzung in Frankreich gekauft hatte, über die Grenze. Bei ihm wurde vor rund acht Jahren der

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