Kultur

Auszeichnung Neuer deutscher Jazzpreis wird aufgeteilt

Es gibt nur Gewinner

Archivartikel

Die Preisgelder des Neuen deutschen Jazzpreises, der im März coronabedingt ausgefallen ist, werden jetzt unter sämtlichen Finalisten aufgeteilt. Der Bandpreis in Höhe von 10 000 Euro und der wsp design-Solistenpreis (1000 Euro) gehen zu gleichen Teilen an das Andreas Feith Quartett, das Ensemble Slavin/Henkelhausen/Merk und das Yaroslav Likhachev Quartett. Den Neuen Deutschen Kompositionspreis (2000 Euro) teilen sich Christina Fuchs, Matthias Ockert und Pascal Klewer.

Das hat der Veranstalter, die Interessengemeinschaft IG Jazz Rhein-Neckar, bekanntgegeben. Die Entscheidung werde von den Sponsoren und Mitveranstaltern mitgetragen. Dazu zählen die Mannheimer MWS Projektentwicklungsgesellschaft, das Kulturamt der Stadt Mannheim, die Alte Feuerwache Mannheim, die I’m Sound, eine Marke der Mannheimer Versicherung AG, die Firma MST Agion Funktionelle Oberflächentechnik und die Werbeagentur wsp design. Mit dieser Preisgeldaufteilung „können wir jeden Einzelnen ein wenig unterstützen, um gemeinsam durchzuhalten, so dass wir bald wieder auf eine vielfältige und belebte Jazzszene sehen können“, so die IG Jazz. 

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