Kultur

Literatur Ananij Kokurin erzählt bewegend von einem Tisch / Autor beschreibt Beziehungsgeflecht anhand des mit Erinnerungen besetzten Möbelstücks

Feinsinniger Roman über Kriegsleid

Archivartikel

Manchmal tun Geschichten ein bisschen weh – so wie diese des russischen Schriftstellers Ananij Kokurin. „Der Tisch“, so lautet der Titel seines Romans, ist eine stille Erzählung, in deren Mittelpunkt nicht nur jenes Möbelstück, sondern die Geschichte einer weißrussischen Frau steht. Erzählt wird sie von deren Tochter Anna Regolskaja, die sie ihrem Sohn als Familienerbe weitergeben

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