Kultur

Sprache IDS-Mitarbeiterin schreibt über die späten 60er Jahre

Fürs Mündigwerden und gegen alles Autoritäre

Archivartikel

Den sprachlichen Umbrüchen im 20. Jahrhundert widmet sich die Linguistin Heidrun Kämper vom Mannheimer Institut für Deutsche Sprache (IDS). Sie betrachtet die deutsche Demokratiegeschichte im Spiegel der Sprache und untersucht die verbalen Phänomene, mit denen die relevanten gesellschaftspolitischen Fragen verhandelt wurden.

Nach dem Teilabschnitt über den Schulddiskurs in den Jahren

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