Kultur

Musiktheater Nationaltheater feiert Richard-Strauss-Tage

Geballte Werkschau

Am Donnerstag, 10. Oktober, ist es 100 Jahre her, dass Richard Strauss’ Oper „Die Frau ohne Schatten“ in Wien uraufgeführt wurde. Die Oper des Nationaltheaters wartet in dieser Spielzeit nicht nur mit drei Wiederaufnahmen aus dem Werk von Strauss auf (so etwa mit „Salome“ am Sonntag, 24. November), sondern ehrt den Komponisten auch mit Richard-Strauss-Tagen, die von 11. bis 21. Januar 2020 stattfinden. Sie vereinen in knapp zwei Wochen „Der Rosenkavalier«“ (11. und 18. Januar), „Die Frau ohne Schatten“ (12. Januar) und „Salome“ (17. Januar), flankiert jeweils von musikalischen Kurzeinführungen mit Elias Corrinth 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Opern und Konzerte

Im Akademiekonzert der Musikalischen Akademie am 20. und 21. Januar 2020 steht außerdem die „Alpensinfonie“ und das Oboenkonzert auf dem Programm. Die Opern und Akademiekonzerte dirigiert der Mannheimer Generalmusikdirektor Alexander Soddy. Abgerundet werden die Richard-Strauss-Tage durch Musiksalons am 14. Januar und 19. Januar, und schließlich mit der musikalischen Matinee von Elias Corrinth mit dem Titel „Geistesblitze und Großformen“ (12. Januar) – ein Morgen mit Einblicken in das Schaffen von Richard Strauss. 

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