Kultur

Kunst Künstlerinnen der „Gedok“ präsentieren bei der Ausstellung „550 Jahre nach Gutenberg“ im Mannheimer Institut für Deutsche Sprache hintersinnige Experimente

Gelungene Hommage an den Erfinder des Buchdrucks

„Immer mehr Menschen bekamen Zugang zu Büchern, lernten lesen und konnten sich bilden…“. Mit diesen Worten führt die Künstlerin Gisela Hachmann-Ruch in die Ausstellung „550 Jahre nach Gutenberg“ ein. Denn sieben ihrer Kolleginnen gehen der Frage „Und heute?“ nach. Deren Positionen, die im Leibnitz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) zu sehen sind, sind zwar unterschiedlich, aber allesamt

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