Kultur

Literatur Schriftsteller Julian Barnes erzählt in „Die einzige Geschichte“ unsentimental von den Verwundungen durch die Liebe

Gemischtes Doppel

Archivartikel

Die erste Liebe bestimmt ein ganzes Leben. Diesen Satz hat der neunzehnjährige Jurastudent Paul, die Hauptfigur im neuen Roman von Julian Barnes, „Die einzige Geschichte“, schon mal gehört. Aber auf welch dramatische Weise er sich für ihn bewahrheiten soll, das kann er nicht ahnen, als er im lokalen Tennisclub seiner Londoner Vorstadt die fast dreißig Jahre ältere, zudem verheiratete Susan

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