Kultur

Lesen.Hören: Reinhard Jirgl stellt "Die Stille" vor

Geschichten aus der "Untrigkeit"

Archivartikel

Uwe Rauschelbach

Es ist ein Familien-, Gesellschafts- und Jahrhundertroman. Und dennoch will Reinhard Jirgl sein Epos "Die Stille" nicht geschichtsphilosophisch gedeutet wissen. Auch wenn dies der Moderator der Lesung, Helmut Böttiger, mit Nachdruck versucht. Geschichte verkürze sich für ihn vielmehr auf die Frage: "Wie versucht man sich durchzuwursteln?", holt Jirgl in der Mannheimer

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