Kultur

Schauspiel Mannheims ehemaliger Schauspielintendant Burkhard C. Kosminski eröffnet Stuttgarter Staatsschauspiel-Saison mit Familientragödien "Vögel" und "Orestie"

Glaube, Liebe, Terror

Archivartikel

Stuttgart.Kaum merklich ist die Abweichung der Dauer. Dreieinhalb Stunden hier, dort fast vier Stunden. Doch der Unterschied zwischen dem 2017 in Paris uraufgeführten Werk „Vögel“ des frankokanadischen Regisseurs Wajdi Mouawad und der Neubearbeitung von Aischylos’ Tragödientrilogie „Orestie“ durch den britischen Theatermacher Robert Icke könnte größer nicht sein.

In beiden Stücken epischen

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