Kultur

Literatur Salman Rushdie schickt in seinem neuen Roman Don Quichotte durch Trumps Amerika / Inder umwirbt Fernseh-Diva

Große Liebe ohne Antwort

Archivartikel

In seinen letzten Werken hatte Salman Rushdie immer mal wieder Romane der Weltliteratur vor zeitgenössischen Konfliktlagen neu erzählt. Wenn er jetzt seinem vierzehnten Roman Cervantes‘ „Don Quijote“ unterlegt, das Urbild realistischen Erzählens, beweist das, wohlwollend betrachtet, die Risikobereitschaft des 72-jährigen Schriftstellers: Da will einer noch mal zeigen, was er kann. Und das ist

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