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Händler räumen Fehler ein

Archivartikel

München.In einem Auktionshaus sollen über Jahre hinweg Kopien von Grafiken als Originale verkauft worden sein. Drei Kunsthändler räumten zum Auftakt ihres Strafprozesses vor dem Landgericht München I. ein, dass möglicherweise Mitarbeiter des Auktionshauses Angaben gemacht hätten, die sie selbst nicht überprüft hätten. Das gaben sie in einer gemeinsamen Erklärung an, die sie am Montag von einem Verteidiger verlesen ließen. Die Anklage wirft dem Trio gewerbsmäßigen Betrug in 190 Fällen vor. Die Vertreter der Angeklagten wiesen allerdings in einer Stellungnahme darauf hin, dass ihre Mandaten in der vor dem Landgericht verlesenen Erklärung keinen Verkauf von Kunstfälschungen gestanden hätten. dpa

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