Kultur

Literatur Ulrich Tukur will vom „Ursprung der Welt“ erzählen, fächert aber eher ein Panoptikum des Bösen samt Nationalsozialismus auf

Hundertjährige Zeitreise zu einem Todesarzt

Archivartikel

Es ist, wann immer ein Star ein Buch schreibt, Aufmerksamkeit da. Sofort. Auch bei Ulrich Tukur ist das so. Der in Weinheim geborene Ausnahmeschauspieler, leidenschaftliche Musiker und „Tatort“-Kommissar legt seinen ersten Roman vor – und landet immerhin auf Feuilleton-Seiten und Top-150er-Listen. Groß klingend ist der Name des Buchs, doch der Titel „Der Ursprung der Welt“ führt in die Irre.

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