Kultur

Das Interview Die ehemalige Nationaltheater-Sopranistin Tamara Banjesevic über ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen in Monteverdis „Poppea“

„Ich habe so viel von Kate Lindsey gelernt“

Archivartikel

In Mannheim war sie Mozarts Susanna, Rossinis Giulia oder Prokofjews Ninetta. Vor zwei Jahren ging Banjesevic nach New York, gewann einen MET-Preis, sang in der Carnegie Hall, in Los Angeles, Frankreich und debütierte nun bei den Salzburger Festspielen – nur in einer kleinen Partie zwar, aber immerhin.

Frau Banjesevic, wie haben Sie sich als Fortuna und Damigella auf der nächsten

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