Kultur

Das Gespräch Regisseur Axel Ranisch über seinen zweiten Ludwigshafener Fall, der am Sonntag läuft und dessen heimliches Drehbuch eine Sinfonie ist

„Ich will den ,Tatort’ nicht zerstören“

Archivartikel

Mit „Dicke Mädchen“ machte er 2011 den wilden, ungezügelten Low-Budget-Film in Deutschland salonfähig, zerlegte an der Bayerischen Staatsoper Poulencs „La Voix Humaine“ in seine Einzelteile und machte sich in einer Regiearbeit von Tom Lass als Schauspieler „Blind & Hässlich“ – doch auch, wenn sein zweiter Ludwigshafen-„Tatort“ mehr als 517,32 Euro kostete, kitzelt Axel Ranisch damit eine

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